{"id":615,"date":"2018-07-02T23:31:11","date_gmt":"2018-07-02T21:31:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=615"},"modified":"2019-02-01T22:41:12","modified_gmt":"2019-02-01T20:41:12","slug":"samara-mexiko-brasilien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=615","title":{"rendered":"Samara | Mexiko &#8211; Brasilien"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F615&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F615&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" \/><\/a><\/div>\n<p>Erneut klingelte der Wecker fr\u00fch, bismal bereits 3:15 Uhr. Nach eiligem Aufstehen und der Morgentoilette stand auch schon die Vermieterin der Wohnung \u00fcberrraschend p\u00fcnktlich vor der T\u00fcr und bekam die Schl\u00fcssel ausgeh\u00e4ndigt. Wir hatten derweil alles zum Mitnehmen bereit gemacht und sattelten das Automobil f\u00fcr die Fahrt nach Samara. Es wurde ein silent ride mit etwas Schlaf oder wahlweise die Strecke navigiert. Es ging dabei meist \u00fcber erstaunlich gute Tra\u00dfen, manchmal aber auch \u00fcber Betonpisten mit kopfgro\u00dfen Schlagl\u00f6chern. Beim Wolgastausee nahe Uljanovsk \u00fcberquerten wir die Wolga und fuhren gezielt Samara an. Die stadt mmachte einen weitl\u00e4ufigen Eindruck, mit vielen Plattenbauten und slten kam mal eine Kirche dazwischen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir parkten das Auto zun\u00e4chst am Kosmosmuseum und knippsten ein paar Bilder der Soyuz-Rakete, anschlie\u00dfend wurde die Metro getestet. Hier gab es trotz Spieltag keinen FreeRide f\u00fcr Fans, da die Metro weder an das Stadion, noch an den Bahnhof angeschlossen war. Auch zur Innenstadt gab es keinerlei Verbindung. Die Metro machte einfach nur eins: Stadtteie von Wohngegend und Arbeit verbinden, Menschen von A nach B bringen, wo sie es n\u00f6tig hatten. Wir zahlten leicht grummelnd die 25 Rubel und fuhren  das fast kompette U-Bahn-Netz von Samara mit den sechs Stationen ab. Die Metro war nicht besonderes, keinen Schickschnack und war auch nicht besonders schnell. Zur\u00fcck an der Ausgangsstation schnappten wir das Auto und fuhren in Bahnhofsn\u00e4he zum Lokomotiv-Stadion. Dort gabs etwas besonderes. Die Stadt Samara hatte f\u00fcr die ausl\u00e4ndischen G\u00e4ste w\u00e4hrend der WM dort ein paar Zelte mit Matrazen, Dixi-Klos, Strom und Sitzgelegenheiten aufgebaut, sodass man bis zum Tag nach jedem Spiel bis 20 Uhr eine M\u00f6glichkeit zum kostenfreien Schlafen hat. In einem \u00fcberdachten Monitor wurden auch die Zugverbindungen angezeigt. Ein echt hervorragender Service, w\u00e4hrend in den meisten anderen St\u00e4dten die G\u00e4ste bei Schlafm\u00f6glichkeiten abgezockt werden. Hier w\u00fcrden wir nach dem Spiel etwas Ruhe finden. Nach Abholen von Verpflegung aus dem Auto und McDonalds, nahmen wir den Tram-Shuttle zum Stadion.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl von der Bahn nur 5 oder 6 Stadionen angefahren wurden, dauerte die Fahrt eine ganze Stunde und ab der Stadionhaltestelle zu Fu\u00df nochmal gute 15 Minuten. Ein weitl\u00e4ufiger Zugang war gef\u00fcllt mit Menschen, die Tickets verkaufen wollten. Hier w\u00e4re unterpreisig richtig was gegangen. Durch den Stadioneingang ging es mit den absolut l\u00e4ssigsten Kontrollen bei dieser WM ohne Zeitverz\u00f6gerung aufs Stadiongel\u00e4nde hinein. Das Stadion hatte etwas angespacestes, von au\u00dfen sah es aus wie ein Ufo aus, drinen hatte es einen angenehm weiten Innenraum. Es waren weniger Brasis vertreten, als ich erwartet h\u00e4tte. Auch Mexikaner waren erstaunlich wenige am Start. Beide Anh\u00e4nge provozierten sich gegenseitig verbal einige Male, aber es blieb alles in vertretbaren und am\u00fcsanten Rahmen. Die Mexikaner waren f\u00fcr mich unerwartet schwach auf dem Gr\u00fcn vertreten und verloren zurecht mit 2:0. Unser R\u00fcckweg mit der Tram zog sich erneut ewig. Einige Brasilianer machten Stimmung im Waggon mit einer abgewandten Form von Messi ciao, Messi ciao, Messi ciao ciao ciao. Der Konduktorin der Tram wurde sichtlich unbehaglich und die wurde immer nerv\u00f6ser als die Fans gegen Abdeckungen klopften. Sie bewahrte aber letztlich die Ruhe, lie\u00df die Leute feiern und bem\u00fchte sich den seri\u00f6sen Anschein weiterhin zu behaupten. Die Fahrt dauerte rund 1,5 Stunden und es war bereits dunkel. Im Lokomotiv-Stadion hatte man ein Flutlicht zur seichten Beleuchtung eingeschaltet und wir freuten uns, f\u00fcr ein paar Stunden die Augen zumachen zu k\u00f6nnen. Nichtsahnend holten wir noch kurz im Magazin gegen\u00fcber ein Getr\u00e4nk um dann beim Gang um das Stadion herum festzustellen: Das Auto ist weg. Oder in vier einfachen Worten: DAS AUTO WAR WEG! Samt Gep\u00e4ck im Kofferraum! Vom Parkplatz abger\u00e4umt, 6 Stunden vor Abgabetermin. Der Hoffnungsschimmer aber nach dem ersten Schock war, der komplette Parkstreifen war leer ger\u00e4umt. Ergo, es war ein Abschlepper und nicht ein Autoklauer. Was tun? Wir steuerten schnurstracks auf einen Verkehrspolizisten zu und mein Russisch wurde erneut aber unerwartet gebraucht. Er weiste uns den Weg die Stra\u00dfe, dann rechts zu gehen. Warum das Auto weg ist, wusste er auch nicht, aber dass es wohl in der Aufbewahrung stehen w\u00fcrde, plus Strafe. Warum Strafe, wusste er ebenfalls nicht, war es aber jetzt auch nicht unser Hauptanliegen das jetzt herauszufinden. Erstmal liefen wir die Stra\u00dfe, dann rechts. Da gabs nichts zu sehen. Also wieder zur\u00fcck zum Verkehrsheini, aber diesmal mit zwei richtigen Polizisten im Schlepp. Die hatten wir am Bahnhofsparkplatz aufgesammelt, auf der Suche nach dem Strafparkplatz und hatten ihnen die gleichen Fragen gestellt. Mit der nun geballten Kompetenz von 4 Beamten und 4 Touristen wurde auf russisch nochmal gefragt, wo unser Auto sein k\u00f6nnte. Der \u00e4ltere in Uniform von der DPS t\u00e4tigte einen kurzen Anruf und gab unser Autokennzeichen durch und schon bekamen wir mit positiver Antwort eine Adresse mit Wegbeschreibung. 700 Meter, der Tramlinie folgen und am Kreisverkehr links. Dort w\u00e4re dann der Parkplatz. Tats\u00e4chlich sind es laut google 1,5km, also russischen 700 Meter bei Nacht. Nat\u00fcrlich konnte er sich auch bei links vertran haben, also schauten wir erstmal rechts. Dort gab es einen vielversprechenden, bewachten und beleuchteten Parkplatz. Der freundliche W\u00e4rter sagte aber, dass wir da falsch waren und sagte, den Weg auf der anderen Seite des Kreisels. Also das korrekte links dann. In der Stra\u00dfe vom Wohngebiet gavb es nichts zu finden, aber eine Gassig\u00e4ngerin mit Hund deutete auf den Parkplatz zwischen den zwei Stra\u00dfen und meinte, der Eingang sei auf der anderen Seite. Dort angekommen, kam wieder Hoffnung auf. Ein abgez\u00e4unter Parkplatz mit gro\u00dfem Tor, halb verrostet, alles sp\u00e4rlich beleuchtet, aber neben dem Tor eine Wellplastikh\u00fctte, in der mehrere Leute standen. Auf kurze Nachfrage wurde nun auch best\u00e4tigt: Sie warteten alle. Und jetzt sowieso noch eine Stunde l\u00e4nger, denn neben dem kleinen Fenster, einer Art Durchreicht, standen die Arbeitszeiten angeschrieben. Erste Schicht 9 bis 14 Uhr, Mittagspause 12 bis 13 Uhr, zweite Schicht 16 bis 2 Uhr, Pausen 18 bis 19 und nochmal 23 bis 0 Uhr. Ein Blick aufs Zeiteisen sagte, es ist genau 23 Uhr und 2 Minuten. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck, bestes Timing. Kleinere Nachfragen bei den anwesenden Mitwartenden folgten, um herauszufinden, wie das hier funktionierte. Zwischendurch kamen mehrfach Abschleppwagen mit Ladung vorbei, f\u00fcr die das Tor dann ge\u00f6ffnet wurde. Beim Anschaffen gabs scheinbar keine Pausen, dem Kapitalismus sei dank. Ans Fenster wurde dann trotzdem mal geklopft und zum Gl\u00fcck auch aufgemacht. Ich zeigte den Anh\u00e4nger vom Autoschl\u00fcssel und uns wurde best\u00e4tigt, hier sind wir richtig. Trotzdem: 30 Minuten waren noch zu warten. Mit Aufnahme, dass hier ein junger Mann sein Auto holen durfte und im 10 Minutentakt die Gef\u00e4hrte neuer Kundschaft angekarrt wurden, tat sich absolut nichts. Die wartenden waren die meiste Zeit damit besch\u00e4ftigt, \u00fcber die Reihenfolge der Warteschlange zu reden oder andere Wartende zum Geldautomat zu schicken, weil man hier nicht per Karte zahlen k\u00f6nnte. Wir hatten hoffentlich genug Bares dabei und warteten stetig auf Mitternacht. P\u00fcnktlich dann um 0:05 Uhr \u00f6ffnete sich dann endlich das Fenster und der Mann in der Wartereihenfolge vor uns wurde abgefertigt. Ein deutsch sprechender Mitwartender halb und dann anschlie\u00dfend beim \u00dcbersetzen, als wir dran waren. Unser Fahrer durfte zusammen mit dem netten Russen unter Z\u00e4hneknirschen des Parkplatzbetreibers ins B\u00fcro eintreten. Wir restlichen warteten drau\u00dfen und es dauerte auch tats\u00e4chlich nicht lang, dann kam unser Auto heraus gefahren. Der ganze Spa\u00df heute hatte uns knapp 1900 Rubel und 3 Stunden Lebenszeit gekostet, die eisern vom Schlafkonto abgingen. Zur\u00fcck vor dem Stadion machten wir uns noch eben beim Parkplatzschild einen Reim darauf, warum die KArre zusammen mit allen anderen abgeschleppt worden war. \u00dcber dem eigentlichen Parkschildern waren Planen mit dem Logo der Stadt aufgeschn\u00fcrt worden. Falls also jemals dahei die Stadt M\u00fcnchen Parkschilder mit dem Kindl auf einer Plane beschn\u00fcrt, w\u00fcssten wir nun Bescheid. Im Zweifel kommt der Abschlepper. Wir stellten das Auto trotzdem erneut auf einen freien Platz neben einer so gekennzeichneten Fl\u00e4che, direkt neben einigen anderen Autos ab, knappe 50 Meter vom Eingang des Lok-Stadion entfernt und r\u00e4umten das Gep\u00e4ck schonmal abreisefertig zusammen. Die H\u00e4lfte der Gruppe blieb am Auto (falls nochmal wer zum Abschleppen vorbei k\u00e4me), die andere machte sich auf ins Stadion auf der hoffnungsvollen Suche nach einer Toilette oder Dusche und danach einer Matrazze f\u00fcr eins, zwei Stunden. Es gab dort leider weit und breit keine Dusche, aber Dixi-Klos und genug freier Matrazen. Wahrhaftig waren die Zelte zwar nicht voll, aber es hatte doch ein gute Anzahl Spielbesucher den Weg hierher zur Nachtruhe gefunden. Es wurden zwei Stunden Schlaf.<\/p>\n\n\n  <div id=\"travelMap\">\r\n    <link rel=\"stylesheet\" href=\"https:\/\/unpkg.com\/leaflet@1.4.0\/dist\/leaflet.css\"\r\n     integrity=\"sha512-puBpdR0798OZvTTbP4A8Ix\/l+A4dHDD0DGqYW6RQ+9jxkRFclaxxQb\/SJAWZfWAkuyeQUytO7+7N4QKrDh+drA==\"\r\n     crossorigin=\"\"\/>\r\n    <script src=\"https:\/\/unpkg.com\/leaflet@1.4.0\/dist\/leaflet.js\"\r\n     integrity=\"sha512-QVftwZFqvtRNi0ZyCtsznlKSWOStnDORoefr1enyq5mVL4tmKB3S\/EnC3rRJcxCPavG10IcrVGSmPh6Qw5lwrg==\"\r\n     crossorigin=\"\"><\/script>\r\n    <div id=\"6a04796e07e03\" class=\"travelMap_canvas\"><\/div>\r\n\r\n    <script type=\"text\/javascript\">\/\/<![CDATA[\r\n\r\n      var TravelMap6a04796e07e03 = {}; \/\/ global Object cointainer\r\n      document.TravelMap6a04796e07e03 = TravelMap6a04796e07e03;\r\n\r\n      var map;\r\n\r\n      function initialize_travelmap_6a04796e07e03() {\r\n\r\n        map = L.map('6a04796e07e03').setView([51.505, -0.09], 13);\r\n        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href=\"https:\/\/www.andismirre.de:443\/travelmap_2018-wm_russland\/07-02\/20180702_165329.jpg\"><img decoding=\"async\" target=\"_blank\" src=\"https:\/\/www.andismirre.de:443\/travelmap_2018-wm_russland\/07-02\/20180702_165329.jpg\" class=\"travelMap_imgPreview\"\/><\/a>');\n      bounds.extend(markerPositionFoto_6a04796e09709_3);\n\r\n        map.fitBounds(bounds);\r\n      }\r\n\r\n      window.addEventListener('DOMContentLoaded', initialize_travelmap_6a04796e07e03, false);\r\n\r\n    \/\/]]><\/script>\r\n\r\n  <\/div><div class=\"mapPictures legend\">\n  <div class=\"mapPictureHead\">Fotos zu dieser Karte<\/div>\n<div class=\"mapPicture\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/travelmap-7vJTBe\/images\/mapzoom.png\" class=\"mapZoomIcon\" onclick=\"TravelMap6a04796e07e03.map.panTo(TravelMap6a04796e07e03.markerPositionFoto_6a04796e096da_0); TravelMap6a04796e07e03.markerFoto_6a04796e096da_0.openPopup(); \" \/>\n<span class=\"name\">Museum und Kosmonauten-Garten<\/span><span\n  class=\"imgRegular\">( <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.andismirre.de:443\/travelmap_2018-wm_russland\/07-02\/20180702_130120.jpg\">#1<\/a> )<\/span><span\n  class=\"imgRegular\">( <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.andismirre.de:443\/travelmap_2018-wm_russland\/07-02\/20180702_130418.jpg\">#2<\/a> )<\/span><span\n  class=\"imgRegular\">( <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.andismirre.de:443\/travelmap_2018-wm_russland\/07-02\/20180702_130430.jpg\">#3<\/a> )<\/span><\/div>\n<div class=\"mapPicture\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/travelmap-7vJTBe\/images\/mapzoom.png\" class=\"mapZoomIcon\" onclick=\"TravelMap6a04796e07e03.map.panTo(TravelMap6a04796e07e03.markerPositionFoto_6a04796e096f6_1); TravelMap6a04796e07e03.markerFoto_6a04796e096f6_1.openPopup(); \" \/>\n<span class=\"name\">Stadion Lokomotiv Samara<\/span><span\n  class=\"imgRegular\">( <a 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Nach eiligem Aufstehen und der Morgentoilette stand auch schon die Vermieterin der Wohnung \u00fcberrraschend p\u00fcnktlich vor der T\u00fcr und bekam die Schl\u00fcssel ausgeh\u00e4ndigt. Wir hatten derweil alles zum Mitnehmen bereit gemacht und sattelten das Automobil f\u00fcr die Fahrt nach Samara. 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