{"id":458,"date":"2015-08-21T12:55:41","date_gmt":"2015-08-21T10:55:41","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/blog\/?p=154"},"modified":"2019-02-26T10:56:35","modified_gmt":"2019-02-26T08:56:35","slug":"21-august-donghare-andong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=458","title":{"rendered":"21. August | Donghae -&gt; Andong"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F458&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F458&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" \/><\/a><\/div><p>Nach dem ersten Kulturschock am Vortag war heute Ausgeschlafen angesagt, ausgecheckt wurde dann p\u00fcnktlich kurz vor zw\u00f6lf. Eine \u00dcbersetzungs-App half uns dann dem, wie k\u00f6nnte es anders sein, nicht-englisch-verstehendem Menschen an der Rezeption klar zu machen, dass er mal f\u00fcr ein paar Stunden aufs Gep\u00e4ck aufpasst w\u00e4hrend er eh Fernsehen schaut und vermutlich auch keine andren Kunden zu bedienen hat. Die Fremden wollten n\u00e4mlich mal baden gehen.<\/p>\n<p>Ein kurzer Spaziergang von nur 10 Minuten brachte uns zum nahegelegenen Strand. Hinter der Bahnlinie gelegen, war der \u00fcberraschenderweise sehr sauber und zu dieser Uhrzeit wenig besucht. Die Sonne hat dann auch noch ein bisschen an Kraft zugelegt. Ab und zu kamen mal ein paar Koreaner vorbei aber fast keiner ging wirklich ins Wasser. Als wir dann schon fast gegangen waren, hat sich ein P\u00e4\u00e4rchen samt Klamotten, Schwimmreifen und -weste ins Wasser getraut. Der weibliche Teil des Paars war sowieso die beste und hatte offenbar keine Angst, dass ihr Smartphone in der wasserdichten Plastikh\u00fclle kaputt gehen w\u00fcrde. Irre, diese Koreaner. Hauptsache volle Klamotten und Schwimmwesten an und das in einem Wasser, wo man normalerweise noch stehen kann.<\/p>\n<p>Nach Abholen der Klamotten aus dem Hotel kehrten wir bei einem Caf\u00e9 ein, wo aber der Hunger nicht gestillt werden konnte. Erst der Besuch in einer 24\/7 K\u00fcche an der Hauptstra\u00dfe brachte die erhoffte S\u00e4ttigung. Was solls, die gleiche Sprachbarriere gabs ja auch da, aber daf\u00fcr ungemein g\u00fcnstiger im Vergleich. Gefuttert, satt. Und die Oma mit ihrer K\u00fcche hat sich die Kohlen auch verdient.<\/p>\n<p>Zum Bahnhof per Taxi gefahren, warteten wir auf den Zug. Lieber mal paar Minuten fr\u00fcher da sein und sehen, wie das hier l\u00e4uft. An \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden, sowieso \u00fcberall scheint es Wasser hei\u00df und kalt aus so Spendern zu geben. Die gibts ja beim DM auch. Vermutlich ist DM deshalb noch am Markt da, w\u00e4hrend die Schleckerfrauen einpacken mussten. Ich mag L\u00e4nder und St\u00e4dte wo es immer und \u00fcberall was kostenlos zu tinken gibt, und wenns nur Wasser ist. In Z\u00fcrich gibts das auch an jeder Ecke, macht unheimlich sympathisch.<\/p>\n<p>Unser Zug nach Andong war leicht versp\u00e4tet. Nachdem der nette Bahnhofsw\u00e4rter dann die Absperrung vom Ausgang zum Bahndamm freigab, durften die Fahrg\u00e4ste zum Bahnsteig r\u00fcber gehen. Nach ein paar Minuten fuhr dann unser Zug ein, in dem sich die Sitze als ziemlich gem\u00fctlich herausstellten. Die vorbeiziehende Landschaft war umwerfend, zumindest solang es noch nicht dunkel war. Ein saftig gr\u00fcnes Land, mit Bergen ges\u00e4ttigt und neben vielen D\u00f6rfern auch mal ab und zu traditionelle riesige Tempelanlagen. Sobald es dunkel geworden war, konnte man die christliche Pr\u00e4gung des Landes an den leuchteten Kreuzen der vorbeiziehenden D\u00f6rfern erkennen.<\/p>\n<p>In Andong kamen wir wieder p\u00fcnktlich an. Auf der Suche nach dem Hotel kam uns ungefragt aber super freundlich eine nette Koreanerin zu Hilfe, die ein bisschen englisch konnte. Bester Start also f\u00fcr den ersten Eindruck der Stadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem ersten Kulturschock am Vortag war heute Ausgeschlafen angesagt, ausgecheckt wurde dann p\u00fcnktlich kurz vor zw\u00f6lf. 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