{"id":437,"date":"2015-07-31T14:02:19","date_gmt":"2015-07-31T12:02:19","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/blog\/?p=35"},"modified":"2019-01-15T15:42:12","modified_gmt":"2019-01-15T13:42:12","slug":"31-juli-ekaterienburg-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=437","title":{"rendered":"31. Juli | Ekaterienburg #2"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F437&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F437&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" \/><\/a><\/div><p>Nach der kalten Dusche auch in der Fr\u00fch und vorherigem Warten darauf, dass die abreisenden chinesischen Mitbewohner das Badezimmer freigeben, r\u00e4umten wir die Klamotten zusammen und verlie\u00dfen das Hostel ohne das im Preis inbegriffene Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Heute probierten wir die Metro aus. F\u00fcr einen unschlagbaren Preis von nur 23 Rubel pro Jeton versorgten wir uns am Kassenschalter mit den Metallteilen, die laut Pr\u00e4gung der Moskauer U-Bahn nun eine weitere Verwendung fanden. Die Metro fuhr hier nur im F\u00fcnf-Minuten-Takt und war erstaunlich leer im Vergleich mit der in der Hauptstadt. Nach zwei Stationen waren wir schon am Bahnhof und gaben die gro\u00dfen Rucks\u00e4cke nach etwas Hickhack mit dem au\u00dfen angebrachten Schuhen bei der Gep\u00e4ckaufbewahrung ab.<\/p>\n<p>Ein kleiner Spaziergang stand an. Drei Stationen fuhren wir wieder mit der Metro zur\u00fcck in die andere Richtung und stiegen an der Geologizheskaya gegen\u00fcber vom \u00f6rtlichen Zirkus aus. Unser Spaziergang f\u00fchrte uns durch den Park am Flu\u00df bis zum Prospekt Lenin. Nach Besuch der Kirche dort und einem Halt beim Scholokadnitza wanderten wir gem\u00fctlich Richtung Bahnhof weiter. Wir kamen erneut an einigen Kirchen vorbei, aber die gro\u00dfe Prachtstra\u00dfe die sonst jede russische Stadt zu bieten hat, blieb hier aus. Allgemein war im Stadtzentrum bis auf die paar Kirchen, Museen und einigen administrativen Geb\u00e4uden nicht viel zu bestaunen.<\/p>\n<p>Unser Zug fuhr zu sp\u00e4ter Stunde, wir verbrachten die restliche Zeit in den sch\u00f6nen Warter\u00e4umen im Bahnhof. Dort waren verschiedene geschichtliche Epochen in Gem\u00e4lden an der Decke verewigt. Das Abendessen gab es in einem Schnell-Buffet. Sehr preiswert und auch lecker. Unser Zug sollte bald eintreffen, wir begaben uns zum Gleis und schauten dem einfahrenden Gespann zu, immer auf der Suche nach der richtigen Waggon-Nummer. Die h\u00e4lt nat\u00fcrlich nie dort, wo man steht und entgegen der \u00fcblichen Annahme war der Zug von gro\u00dfen Nummern vorn zu den kleinen hinten sortiert. Der Bahnsteig hier war auch nicht gerad angenehm, entgegen dem in Moskau auf Einstiegsh\u00f6he hatte man hier die 1.5 Meter per Leiter zu \u00fcberwinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der kalten Dusche auch in der Fr\u00fch und vorherigem Warten darauf, dass die abreisenden chinesischen Mitbewohner das Badezimmer freigeben, r\u00e4umten wir die Klamotten zusammen und verlie\u00dfen das Hostel ohne das im Preis inbegriffene Fr\u00fchst\u00fcck. Heute probierten wir die Metro aus. 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