{"id":364,"date":"2014-07-04T23:59:37","date_gmt":"2014-07-04T21:59:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=364"},"modified":"2014-09-30T21:55:30","modified_gmt":"2014-09-30T19:55:30","slug":"rio-de-janeiro-frankreich-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=364","title":{"rendered":"Rio de Janeiro | Frankreich &#8211; Deutschland"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F364&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F364&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" \/><\/a><\/div><p>Wir organisierten nach kurzem Fr\u00fchst\u00fcck unsere Klamotten, sodass alles im Kofferraum lag und fuhren weiter nach Rio. Die Stadt empfing uns in Nebel geh\u00fcllt, morgens um halb neun. Auf der Stra\u00dfe entlang der Copacabana war noch nicht so viel Betrieb, aber sch\u00f6n anzusehen war der Strand schon. Baden gehen, vielleicht mal an einem anderen Tag. In einer Seitenstra\u00dfe in der N\u00e4he wurde das Auto geparkt und die Karten f\u00fcrs Spiel aus dem Hotel geholt, wo der DFB sein B\u00fcrochen hatte. Danach gings auf direktem Weg in Richtung Stadion.<\/p>\n<p>Wir fanden nach kurzer Suche einen fu\u00dfl\u00e4ufigen, kostenlosen Parkplatz wenige hundert Meter vom Maracana entfernt. Hier war aktuell wenig einheimischer Betrieb, aber zumindest ein Polizeiauto stand auf der andren Stra\u00dfenseite, sodass wir unser Auto beruhigt an den Flachbauten neben der gr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfe stehen lie\u00dfen. Da wir noch ein paar Karten f\u00fcr dieses Knallerspiel gegen Frankreich \u00fcber hatten, steuerten wir die Metrostation am Maracana an.<\/p>\n<p>\u00dcber das Internet hatten wir Kontakt zu einem deutschen, der noch nicht mit einer Karte versorgt war. Aber auch hier gab es knapp unterhalb der Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke einen halbwegs lebendigen Ticket-Markt. Einen besseren Ort gab es hier nicht f\u00fcr die \u00dcbergabe, da die Br\u00fccke oberhalb bereits vorn von mehreren Linien von Uniformierten abgesperrt war, die Tickets sehen wollten. Wir konnten uns dort oben zwar frei bewegenm mussten aber au\u00dferhalb der Kontrollen bleiben, da die \u00fcberz\u00e4hligen Tickets noch an bed\u00fcrftige Passanten gegeben werden mussten. Also sammelten sich die Leute, die ohne Karte angereist waren, dort unten. Wir versorgten zwei oder drei Deutsche mit Tickets, die sich daraufhin wie Schnitzel freuten. Die letzte freie Karte haben wir an einen Kasachen, bevor wir mehrere Minuten unt\u00e4tig herumstanden und auf unseren Internet-Kontakt warteten damit auch er seine Einlasserlaubnis in Papierform bekommen kann. Nach diesen paar Minuten kamen ein paar Leute in Poloshirts, gaben sich per Vorzeigen der Marke von der Polizei zu erkennen und f\u00fchrten uns hinter den Br\u00fcckenpfeiler, direkt unterhalb des Metro-Ausgangs. Dort folgte eine oberfl\u00e4chliche Durchsuchung, den Kasachen haben sie auch nebenan kontrolliert. Jeder Schritt, hier wieder etwas mehr in eine Gegend mit besserer Luft zu kommen, unterband ein dunkelh\u00e4utiger Uniformierter mit den Worten &#8220;com on&#8221;.\u00a0 Da dies sein einziges Vokabular zu sein schien, erntete er lediglich aufgrund der Uniform und der etwas dickeren Waffe am G\u00fcrtel ein Mindestma\u00df an Respekt. Weder seine Versuche seri\u00f6s, noch jene m\u00e4nnlich dominant zu wirken, konnten uns gemeinsam davon abhalten unsere Langeweile zur Schau zu stellen. Die zivilen Bullen waren ziemlich offensichtlich der Meinung, hier ein paar dicke Fische gefangen zu haben und nahmen uns und den Kasachen mit. Wir wurden erst zu einem Auto gebracht und dann zur Wache gefahren, die zum gl\u00fcck nur wenige Stra\u00dfen entfernt lag. Zeit genug bis zum Anpfiff war noch und wenn die hier nicht v\u00f6llig bl\u00f6de arbeiteten, w\u00e4re die Sache stimmt eh bald vorbei.<\/p>\n<p>In der Wache liefen allerhand wichtige Menschen mit offen vor der Brust getragener Polizeimarke umher. Die m\u00e4nnlichen Exemplare trugen ihre Pistolen wahlweise im Halfter oder gar auch nur zwischen G\u00fcrtel und Hose eingeklemmt.\u00a0 Blank poliert und funkelnd waren sie alle. Die Karren &#8211; nicht die Typen.\u00a0 Dienstkleidung war hier offenbar frei w\u00e4hlbar, einige beschr\u00e4nkten sich auf Poloshirts, andere waren dagegen des Hemd-Kn\u00f6pfens m\u00e4chtig. Leider waren sie sprachlichen H\u00fcrden zur Einstellung in den Polizeidienst hier anscheinend von genauso niedriger Natur gepr\u00e4gt, denn hier eine Handvoll Menschen war hier einer anderen Sprache als Brasi-Portugiesisch m\u00e4chtig, sodass sie auch ordentlich mit Ausl\u00e4ndern \u00fcberfordert waren. Diesen Umstand machten wir uns bereits im Auto auf der Fahrt zur Wache zunutze, indem wir uns mit dem Kasachen einwenig auf Russisch unterhielten. Wir kamen \u00fcberein, dass wir uns ja schon bei der EM vor zwei Jahren in der Ukraine getroffen hatten, uns seitdem kannten und uns f\u00fcr die Tickets heute an der U-Bahn getroffen hatten. Die wichtigsten Eckdaten waren somit schonmal direkt im Auto auf dem R\u00fccksitz des schwarzen Bullen mit seinen auff\u00e4lligen Tattoos, der gest\u00e4hlten Brust und seiner silbern funkelnden Dienstwaffe abgekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>In der Wache selbst wiesen jene Diensthabende, die wohl eine h\u00f6herwertige Schulbildung genommen hatten, zwei von unserer Reisegruppe und den Kasachen zur Identit\u00e4tsfeststellung und Ausf\u00fcllung des Formular. Wobei sich der Kasache mit 65 Jahren erstaunlich f\u00e4hig zeigte, dem Polizisten durch vorgespielte Unf\u00e4higkeit ihr Tagwerk als echte Arbeit aufzub\u00fcrden. Insgesammt war der Mann ziemlich gut, hat keinerlei Information flie\u00dfen lassen und st\u00e4ndig nach dem Grund seiner Mitnahme gefragt. Es dauert eine Weile aber wir konnten einwenig mehr russisch reden und uns \u00fcber ein paar Sachen unterhalten, damit diese sinnlose Zeitverschwendung hier endete und wir unser Spiel schauen k\u00f6nnten. Da die Polizisten an der U-Bahn ein paar Dollarnoten den Besitzer haben tauschen sehen, wollten wir gemeinsam angeben dass er uns das Wechselgeld nach dem Spiel h\u00e4tte geben wollen. Diese Unterhaltung wurde von dem MiamiVice-gestylten Polizisten auch ohne gro\u00dfe Englisch- oder Russisch-Kenntnisse geblickt und der Kasache wurde zur Befragung gebeten.<\/p>\n<p>Eine weibliche Polizisten, offenbar die Herrin hier um Haus und der englischen Sprache zumindest ein bisschen m\u00e4chtig, hatte ganz offenbar ein paar Zweifel bekommen aber der dunkle in dem gr\u00fcnen Shirt argumertierte heftig an seiner Version, er h\u00e4tte hier ein paar gemeingef\u00e4hrlichen Schwarzmarkth\u00e4ndler hochgenommen. Es wurde von dem Kasachen und einem von uns Zeugenprotokolle angefertigt, was nur wegen der anschlie\u00dfenden \u00dcbersetzung einen weiteren Haufen Zeit brauchte. Tja, der \u00dcbersetzer hat an diesem Tag vermutlich mehr Karriere gemacht als Mr. Sonny Crocketmit seiner dicken Knarre, so ein Pech aber auch.<\/p>\n<p>Insgesammt waren unsere Versionen der Ereignisse ziemlich stimmig, der Kasache war definitiv ein helles K\u00f6pfchen.W\u00e4hrend der gesamten Prozedur sparte er auch nicht damit, seine Absichten des Fu\u00dfballguckens zu verk\u00fcnden und dass erja nur wegen der WM in diesem Land w\u00e4re und sonst keinerlei Interesse an diesen Menschen h\u00e4tte. Das Vorzeugen alter Kriegswunden unterstrich dann nochmal, dass sich irgendwelche m\u00f6chtegern Ordnungsh\u00fcter nichts auch ihr K\u00f6nnen einbilden br\u00e4chte und dieser Mann bereits mehr f\u00fcr den Weltfrieden getan h\u00e4tte, als sie alle zusammen. Seine Befragung war etwas fr\u00fcher fertig als unseren und er wurde 20 Minuten vor uns entlassen. Kurz vor Spielbeginn standen seine Chancen gut, es noch bis zum Anpfiff ins Maracana zu schaffen. Auch wir rechneten uns jetzt ganz gute Chancen aus dass die d\u00e4mliche Beh\u00f6rde die Ziellosigkeit der Aktion einsah und ihre Alibi-Arbeit schnell abschlie\u00dft, damit wir noch was vom Spiel sehen konnten. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnten die Deppen ja mit ihren Knarren in der n\u00e4chsten Favela ihre M\u00e4nnlichkeit beim Sprengen eines Drogenrings beweisen anstatt wehrlosen WM-Touristen auf den Sack zu gehen.<\/p>\n<p>Aber auch zwischendurch gab es immer wieder kleinere Situationen zur Belustigung. Ein deutscher wurde zur Vernehmung gef\u00fchrt, er hatte sich bei der Kontrolle seiner Aquirierung wohl gegen\u00fcber eines Kontrollposten etwas echauffiert, die Worte &#8220;fuck the system&#8221; oder direkt zum Uniformierten das F-Wort fallen lassen, worauf hin sie ihn mitgenommen haben. Sinnlose Aktion. Viel Schlimmer dran d\u00fcrfte der deutsche Penner gewesen sein, der ohne jegliche Dokumente unterwegs war und tierisch gestunken hat. Er kramte all sein Hab und Gut aus der Tasche, viel war es nicht, ein paar WM-Flyer und ein paar Dollar die stanken als h\u00e4tte er da schon f\u00fcnfmal drauf gepisst. Sein portugiesisch war aber ganz okay und auch irgendwann hatte er verstanden, dass deine &#8220;Suche Ticket&#8221;-Pappe nicht ein gr\u00f6\u00dftes Problem war, sondern seine fehlende Aufenthaltserlaubnis. Ein lustiger Kerl auf jeden Fall, dessen Bart so als wie der letzte Titel war. Er wurde dann anschlie\u00dfend zu einer anderen Beh\u00f6rde gebracht.<\/p>\n<p>Die zweite unserer Vernehmungen wurde kurzzeitig durch einen lauten Aufschrei unterbrochen, als man im Fernsehen das Tor der Deutschen gegen\u00fcber den Franzosen gesehen hatte. Die kurze lautstarke Unterbrechung sorgte bei den anwesenden Beamten f\u00fcr etwas Verwirrung. Der Schmarrn war dann auch kurz danach endlich vorbei, wir bekamen unsere Karten und durften gehen. Es war wohl etwas dreist, den Bullen zu fragen ob der uns nicht zum Stadion fahren m\u00f6ge f\u00fcr die Unannehmlichkeiten, die uns die Miami-Vice-Einlage gebracht hat, aber sein Blick war den Versuch wert. Ein Taxi brachte uns wieder in die N\u00e4he des Eingangs, wo wir noch die eine \u00fcberz\u00e4hlige Karte an einen wartenden Zuschauer gaben und mit ihm den Sperrg\u00fcrtel passierten. Der ersten Blick auf das Spielfeld erreichte das Geschehen zur 35. Spielminute.<\/p>\n<p>Die Sonne knallte heftig auf unser St\u00fcckchen Zuschauerfl\u00e4chte und auch weite Teile der Gegengerade. Ein paar Sekunden der Orientierung zeigte uns, dass wir nur ein paar Reihen unterhalb des deutschen Sektors standen. Auf unsere Pl\u00e4tze w\u00fcrden wir uns dann nach der Halbzeit begeben, nun aber erstmal das Spiel schauen und das Stadion wirken lassen. Obwohl dieses historische St\u00fcckchen Fu\u00dfballplatz durch seine Vergangenheit und Tradition ber\u00fcchtigt ist, war ich nicht mehr beeindruckt als von vergleichbaren Stadien in Berlin, Wien oder Moskau. Man konnte es ausdr\u00fccken &#8211; Der Geist dieses alt-ehrw\u00fcrdigen Grounds wollte einfach noch nicht auf mich \u00fcberspringen und die Atmosph\u00e4re langte noch nicht an jenes Stadion in Brasilia heran. Das vergleichsweise weitl\u00e4ufige\u00a0Rund und auch der m\u00f6gliche Zugang zum oberen Ring sowie gro\u00dfz\u00fcgig angelegte Uml\u00e4ufe machten dieses Stadion aber definitiv zu einem unter den Top20.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der zweiten Halbzeit gab es direkt um den deutschen Block herum etwas Gep\u00f6bel, auch ein paar Ordner mussten aktiv werden. Einwenig des Pro-Franzen-Support mit mehreren Allez-Les-Bleus-Rufen gelang zeitweise zu beachtlicher Lautst\u00e4rke. Einige Brasis zogen wieder ihr eigenes Programm durch, vom Kern des Franzen-Blocks direkt gegen\u00fcber hinter dem Tor war aber nichts zu h\u00f6ren oder zu sehen. Das Zwischenergebnis wurde mit effizienter Leistung bis zum Ende gehalten und Deutschland stand als erster Halbfinalist fest. Ein beruhigendes Gef\u00fchl machte sich breit, w\u00e4hrend alle anderen Mannschaften noch ran mussten. Besonders im Hinblick auf Brasilien und ob sie sich wieder genauso schwer tun w\u00fcrden wie gegen Chile. Dieses Spiel jedenfalls war schuld daran, dass wir auf dem Web nach Petropolis nichts kaufen konnten. Anders als in Deutschland wo es Fu\u00dfballliebhaber und -hasser gibt, die zweifellos auch in Brasilien zu finden waren, wurde hier ohne jede Diskussion zu den Heimspielen der Selecao wirklich jeder Supermarkt geschlossen und vor jede Tankstelle H\u00fctchen gestellt. Das ganze Land sa\u00df ohne Wenn und Aber kollektiv vor den Fernsehern. Sogar die gr\u00f6\u00dften Suprtm\u00e4rkte hatten ihre Tore geschlossen und auch die Zufahrt zum McDonals war abgesperrt. Wir kaufen an einer eigentlich geschlossenen Tankstelle einige Getr\u00e4nke w\u00e4hrend und der Verk\u00e4ufer keines Blickes w\u00fcrdigte. Dank des Spiels aber auch war die Stra\u00dfe halbwegs vom Verkehr irrer Brasilianer in Autos befreit. Unsere Fahrt nach Petropolis verlief dadurch ziemlich fl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Der Ort war auf einer sehr zerfl\u00fcfteten H\u00fcgellandschaft gelegen, unsere Unterkunft lag etwa hochmals 10km au\u00dferhalb. Wir wurden von den leicht verr\u00fcckt wirkenden Hausherren eingewiesen. Sie waren wohl ob des gewonnenen Brasilien-Spiels etwas aufgedreht und strahlten schon leichte Vorfreunde f\u00fcr den Vergleich mit Deutschland aus. Mal schauen, inwieweit die Stimmung nach einem m\u00f6glicherweise verlorenem Halbfinale kippen k\u00f6nnte. Die Unterkunft nach Art einer Ferienwohnung wusste durch ein ger\u00e4umiges Bad und einem gro\u00dfen K\u00fchlschrank zu gefallen. Wir fuhren abend nochmal in den Ort um f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag auch den Grill bedienen zu k\u00f6nnen und f\u00fcr den Abend noch einige Kaltgetr\u00e4nke zur Brust nehmen zu k\u00f6nnen. F\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck war auch genug dabei, zum Gl\u00fcck hatte der kleine Supermarkt um diese Uhrzeit noch\/wieder offen. Im Restaurant deckte eine Fleischplatte mit Schwein, Huhn und H\u00fchnerherzen unseren heutigen Bedarf nach tierischen Fetten, die Beilagen wurden dankend und gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcbrig gelassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir organisierten nach kurzem Fr\u00fchst\u00fcck unsere Klamotten, sodass alles im Kofferraum lag und fuhren weiter nach Rio. Die Stadt empfing uns in Nebel geh\u00fcllt, morgens um halb neun. Auf der Stra\u00dfe entlang der Copacabana war noch nicht so viel Betrieb, aber sch\u00f6n anzusehen war der Strand schon. Baden gehen, vielleicht mal an einem anderen Tag. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,16,17],"tags":[],"class_list":["post-364","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fangefluester","category-urlaub","category-wm-tagebuch-brasilien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=364"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":370,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/364\/revisions\/370"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}