{"id":295,"date":"2014-06-20T16:50:27","date_gmt":"2014-06-20T14:50:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=295"},"modified":"2014-07-25T09:17:30","modified_gmt":"2014-07-25T07:17:30","slug":"curitiba-honduras-ecuador","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/?p=295","title":{"rendered":"Curitiba | Honduras &#8211; Ecuador"},"content":{"rendered":"<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-top-right\"><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F295&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.andismirre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F295&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" ><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.andismirre.de\/blog\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\" \/><\/a><\/div><p>Nach dem Check-Out am heutigen Tag brachten wir die gro\u00dfen Taschen allesamt in einem einzigen Schlie\u00dffach am Flughafen unter. Sie sollten f\u00fcr unseren Ausflug nach Curitiba nicht weiter ben\u00f6tigt werden. Wahnsinn, was man so alles in einem Flughafen-Schlie\u00dffach unterbringen kann, wenn man es nur richtig stapelt.. Ein recht holpriger Flug in einer Klapperkiste von TAM brachte uns dann nach Curitiba.<\/p>\n<p>Dort wurde erstmal das ausgekl\u00fcgelte Nahverkehrssystem gebraucht, um f\u00fcr g\u00fcnstiges Geld zum Fernsehturm zu fahren und einen Blick \u00fcber die Stadt zu werfen. Eigentlich ist das der Funkturm der \u00f6rtlichen Telefongesellschaft, aber trotzdem war es den Ausblick wert.<\/p>\n<p>Zum Stadion hin ging es ebenfalls nach kurzem Aufenthalt auf der Aussichtsebene des Turms per \u00d6PVN. Da die Sonne schon langsam unterging wurde es zur grunds\u00e4tzlich schon recht frischen Luft hier noch ein ganzes St\u00fcck k\u00fchler. Brr, so hab ich mir den Sommerurlaub aber nicht vorgestellt. Der Bus fuhr mit einmal Umsteigen bis zur abgesperrten Zone. Die war mit Polizisten hier extrem gut abgeriegelt, ohne Ticket ginge es hier keinen Schritt weiter Richtung Arena.<\/p>\n<p>Nach weiteren 500m auf der gro\u00dfz\u00fcgigen Stra\u00dfe hatten wir die Eing\u00e4nge erreicht. Das Stadion selbst war den Namen nicht wirklich wert. Eine Lagerhalle mit Betontrib\u00fcnen h\u00e4tte es besser getroffen. Eigentlich eine Zumutung, dass man hier L\u00e4nderspiele ansetzte und im Vergleich zu Brasilia von gestern eine ganz \u00fcble Entt\u00e4uschung. Die G\u00e4nge im Umlauf und bei den Imbissst\u00e4nden und Toiletten waren viel zu eng f\u00fcr selbst auch nur halb so viele Menschen wie in den Bau passten.<\/p>\n<p>Die Sympathien der anwesenden Brasilianer und Kolumbianer geh\u00f6rten zweifelsfrei Ecuador, die ihrerseits recht guten Support ablieferten. Die Mannschaft aus Honduras ging zwar gl\u00fccklich in F\u00fchrung, war aber letztendlich Ecuador nicht gewachsen und verlor zurecht.<\/p>\n<p>Mit einer halbst\u00fcndigen Busfahrt nahmen wir Abschied von einer sympathischen Stadt mit einem h\u00e4sslichen Stadion, die aber doch mit einigen Eigenarten beeindrucken konnte und sicher in Erinnerung bleiben w\u00fcrde. Schon allein aufgrund des geschlossenen Bussystems, der frischen, sauberen Luft oder der k\u00fchlen Temperaturen.<\/p>\n<p>\u00dcbernachtet haben wir in einem Motel, was aber offensichtlich f\u00fcr mehr als einfache \u00dcbernachtungen Geld nahm. Motels sind in solchen L\u00e4ndern scheinbar etwas anderes als Unterk\u00fcnfte f\u00fcr vorbeifahrende Reisende, sondern pflegen das Image eines R\u00fcckzugsraum f\u00fcr erwachsene Personen, wenn diese mal unter sich sein wollen.. Trotz des angepriesenen TV- und Unterhaltungsangebots beschr\u00e4nkten wir uns auf die einfache Nachtruhe, was allein schon wegen der Temperaturen und der fehlenden Ecken am Bett eine Herausforderung darstellte. Den Betreiber jedenfalls am\u00fcsierte unsre Gringo-Truppe die in einer Knatterbude einkehrte, aber vermutlich hatte der genau das beabsichtigt als er sein Etablissement in einem Online-Portal zur Buchung angeboten hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Check-Out am heutigen Tag brachten wir die gro\u00dfen Taschen allesamt in einem einzigen Schlie\u00dffach am Flughafen unter. Sie sollten f\u00fcr unseren Ausflug nach Curitiba nicht weiter ben\u00f6tigt werden. Wahnsinn, was man so alles in einem Flughafen-Schlie\u00dffach unterbringen kann, wenn man es nur richtig stapelt.. 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